Der Erfinder der Wärmepumpentechnologie war ein Österreicher Peter Ritter von Rittinger (1811-1872) und hat 1855 mit seiner Erfindung in der Saline Ebensee die ersten Wärmepumpen bei der Salzgewinnung erfolgreich eingesetzt.
Eine Wärmepumpe zählt nach heutigem Stand der Technik zu den modernsten und umweltfreundlichsten Heizsystemen und eignet sich hervorragend für die Erwärmung von Poolwasser.
Je geringer der Unterschied zwischen Temperaturquelle und Wärmeverteilung ist, desto wirtschaftlicher arbeitet eine Wärmepumpe. Also die denkbar beste Voraussetzungen für die Beheizung eines Freischwimmbeckens.
Als kostenlose Wärme-Energiequelle verwenden wir ca. 80 % Luft und zusätzlich werden noch ca. 20 % Strom benötigt.
Funktionsprinzip:
Ein extrem leiser und langsam laufender Ventilator saugt die Außenluft an und gibt diese abgekühlt wieder ins Freie ab.
In einem Verdampfer wird der Umgebung die Wärme entzogen, es verdampft dabei die Flüssigkeit und wechselt in einen gasförmigen Zustand. Nun wird mit einem Kompressor dieser Dampf auf ein höheres Temperaturniveau verdichtet.
Durch Wärmeentzug (an das Pool-Wasser) wird dieses heiße Gas dann im Verflüssiger wieder abgekühlt und verflüssigt.
Das Kältemittel kann nun wieder Umweltwärme aufnehmen und der Prozess von vorne beginnen.
Also funktioniert eine Wärmepumpe im Prinzip wie ein Kühlschrank (in verkehrter Reihenfolge):
Hier wird dem Außenbereich Wärme entzogen und diese über Wärmetauscher an das Poolwasser abgegeben.
Somit kann man den Energiebedarf eines Frei-Pools kostengünstig abdecken und somit die Badezeit bei Einsatz einer Wärmepumpenheizung auch um einige Monate verlängern.
DOWNLOAD: Produktblatt Wärmepumpe CC3000 [75 KB]
DOWNLOAD: Technische Daten
DOWNLOAD: Wichtige Hinweise allgemein [47 KB]